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FAQ Pho

Bei Lieferung haben die meisten Brühen noch ein Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) von 12 Monaten oder sogar mehr. Wenn du die Flaschen dunkel und kühl lagerst, beispielsweise im Keller, dann halten sie sich quasi ewig. Aber der Geschmack und die Farbe verliert mit der Zeit an Intensität. Darum sollten sie innerhalb der angegebenen Zeitspanne zubereitet werden.

Bitte stelle alle ungeöffneten Produkte in den Keller oder an einen anderen dunklen und kühlen Ort. Ein Küchenregal weit oben (wo es meist sehr warm wird) ist nicht geeignet.

Nein. Alle ungeöffneten Brühen sind bei Raumtemperatur haltbar.

Nach dem Öffnen können die Brühen max. 5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sonst wird es eventuell ... nicht mehr so lecker. Wenn du nicht sicher bist, reicht eine kurze Geruchs- oder Geschmacksprobe. Nicht so angenehm? Dann weg damit.

Wir arbeiten an einer Lösung, uns an ein sinnvolles Pfandsystem anzuschließen. Momentan sind wir aber auch mit der vorhandenen Lösung ganz zufrieden, denn sie kommt ganz ohne zusätzliches CO2 für das Sammeln und Aufbereiten der Flaschen aus: Unsere Flaschen werden mithilfe des regulären Recyclingsglases klimaneutral in Deutschland hergestellt. Darauf sind wir sehr stolz.

Fleischknochen, Sehnen, Markknochen und teilweise auch Knorpelteile wie Schnauze und Füße werden bei ca. 80°C bis 90°C über einen längeren Zeitraum ausgekocht. Gemüse und Gewürze können wahlweise am Ende des Kochvorgangs hinzugegeben werden. Wichtig ist, dass diese restlichen Zutaten genauso wie Salz erst am Ende zugegeben werden, damit die Brühe nicht schon damit gesättigt wird, sondern das Wasser erst einmal die wertvollen Nährstoffe aus den tierischen Bestandteilen aufnimmt.

Viele andere Brühenhersteller benutzen Fleisch- oder Knochenmehl, um die Brühe günstig und schnell herzustellen. Wir kochen sie ganz wie zu Omas Zeiten mit viel Geduld und ganz ohne Tricks aus echten Knochen, Fleisch und Sehnen. Außerdem kennen wir die Lieferanten von tierischen und pflanzlichen Rohstoffen, weil Tierwohl, faire Entlohnung der Lieferanten sowie Nachhaltigkeit für uns eine große Rolle spielen und nicht nur leere Marketingphrasen sind.

Dabei handelt es sich ganz einfach um Fett- und Kollagenklümpchen, die sich beim Erhitzen der Brühe auflösen werden und dann die leckeren Fettaugen bilden. Von denen hat schon unsere Oma immer gesagt: Es müssen mehr Augen aus der Suppe rein gucken, als raus! Wir schöpfen das Fett nicht ab, weil es gesund und lecker sein soll.

Rind und Schwein beziehen wir ausschließlich von der Bäuerlichen Vereinigung Schwäbisch Hall. Die Zweinutzungshühner stammen von Bioland-Betrieben. Manchmal gibt es saisonale Projekte mit anderen Landwirten. So zum Beispiel jeden Herbst die Gänse-Essenz in Zusammenarbeit mit dem Eickenhof oder eine Wild Essenz aus den heimischen Beständen. Diese tragen kein Bio Siegel, aber wir haben uns persönlich davon überzeugt, dass es den Tieren besonders gut geht, oder dass sie ihr Leben sogar in Freiheit genießen durften. Das Gesamtkonzept muss einfach passen, damit wir sagen: ja, hier wird etwas Besonderes draus.

Unsere Kräuter und Gewürze kommen vom Verband für ökologische Land- und Ernährungswirtschaft ECOLAND aus der Hohenlohe Region. Nicht nur die Qualität ist überbordend gut. Auch das Konzept überzeugt: Was nicht in unsere Breitengraden angebaut werden kann, wird fair aus eigens gegründeten Projekten ohne Zwischenhändler bezogen. Mehr Infos gibt es hier: https://ecoland-hs.de/

Wenn die Flasche noch originalverschlossen ist und der Deckel sich nicht nach oben wölbt, sollte sie auch nach dem MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) noch schmecken. Bei richtiger Lagerung verliert sie erst nach langer Zeit an Aroma und Farbe. Einfach mal einen Teelöffel voll probieren. Schmeckt und riecht gut? Dann ist's gut.

Tiere aus freier Wildbahn müssen von Amts wegen genau auf Schadstoffe untersucht werden, bevor sie für den menschlichen Verzehr freigegeben bzw. von uns erworben werden dürfen. Vater Staat sorgt dafür, dass wir alles korrekt prüfen, bevor wir etwas daraus kochen.

Weil die Brühe eingekocht ist, geliert sie nicht. Das tut nur frische Brühe, die man im Kühlschrank lagern und rasch verbrauchen muss. Aber keine Sorge: Da verschwindet nichts von dem guten Zeug durch das Einkochen. Die Brühe nimmt einfach eine andere Form an. Es bilden sich weiße Klümpchen, die sich genau wie die gelierte Brühe wieder in Flüssigkeit auflösen, sobald man sie erwärmt. Übrigens tricksen andere Lebensmittel Hersteller, indem sie der Brühe gelierende Zusatzstoffe beifügen, um sie besonders authentisch wie frisch gekocht erscheinen zu lassen. Haben wir nicht nötig. Dafür ist unsere Brühe ein sicheres Lebensmittel, was sich ganz ohne Zusätze ungekühlt lange im Vorratschrank lagern lässt.

Das Einkochen wird schon seit vielen Generationen praktiziert. Viele von euch kennen sicher die eingestaubten Gläser in Omas Keller noch? Da waren Kirschen oder saure Gurken teilweise noch aus Zeiten vor eurer Geburt? Kein Hexenwerk, keine Chemie und absolut simpel: Die Produkte werden in einem großen Topf mit Wasser über längere Zeit oder, wenn vorhanden, mit Überdruck stark erhitzt. Dadurch wird unsere Brühe ein sicheres Lebensmittel, was sich ganz ohne Zusätze ungekühlt im Vorratschrank lagern lässt. Keine Sorge: Nährstoffe wie Kollagen und Fett werden dadurch nicht aus dem Produkt verschwinden. Allerdings geliert die Brühe nicht mehr, sondern bildet stattdessen weiße Klümpchen. Beim Erhitzen lösen diese sich in der Flüssigkeit auf und geben den wunderbaren Geschmack.

Eine Flasche ergibt 2-3 Portionen. Das ist natürlich auch abhängig davon, wie viel Flüssigkeit man in seinem Gericht hat. Die Brühe muss nicht gestreckt werden. Sie ist genauso gefertigt, dass man sie auch pur einfach erhitzen und genießen kann.

Die Steinpilze stammen aus der EU. Wie jedes Lebensmittel unterliegen sie bestimmten Prüfungen, um sie für den Handel und den Verzehr freizugeben.